Yoga kann die erste Welle sein, die Dich zurück zu Dir trägt.

Komm mit mir auf die Matte – bequem an Deinem Wohlfühlort.

Ankommen im eigenen Körper

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Manchmal beginnt alles mit einer kleinen Bewegung.
Mit einem Atemzug.
Mit dem Moment, in dem Du bemerkst, dass Dein Körper mehr ist als ein Werkzeug zum Funktionieren.

Viele Frauen verbringen Jahre damit, stark zu sein, zu organisieren, für andere da zu sein und den Alltag zu meistern.

Sie denken viel, tragen viel und halten viel aus.
Doch dabei geht oft etwas verloren:
die Verbindung zu sich selbst.

Yoga ist für mich kein Leistungsprogramm und kein „Verbieg Dich schöner“-Training.

Yoga ist eine Einladung, wieder in Kontakt zu kommen.

Mit Deinem Körper.
Mit Deinem Atem.
Mit Deiner Lebendigkeit.

Mit dem, was unter all dem Tun, Denken und Funktionieren auf Dich wartet.

Vielleicht spürst Du schon länger, dass Dein Körper Signale sendet.
Dass Deine Energie schneller erschöpft ist.
Dass Ruhe schwerfällt.

Oder dass Du Dich nach einem Ort sehnst, an dem Du einfach einmal nichts leisten musst.

Yoga kann ein erster Schritt sein, diesen Kontakt nach innen wieder aufzunehmen.
Nicht, um jemand anderes zu werden.
Sondern um Dich selbst wiederzufinden.

Vielleicht beginnt genau hier die Reise:

Zurück in Deinen Körper.
Zurück in Deine Balance.
Zurück zu Dir.

Yoga, das sich Dir anpasst

Vielleicht kennst Du solche Gedanken:

„Ich bin zu ungelenkig.“
„Mein Körper ist zu steif.“
„Für Yoga bin ich nicht gemacht.“

Viele Menschen glauben, Yoga sei nur etwas für Bewegliche, Sportliche oder besonders Entspannte.

Doch Yoga interessiert sich nicht dafür, wie weit Du Dich vorbeugen kannst.

Yoga interessiert sich dafür, wie präsent Du in diesem Moment bist.

„Nicht der Mensch soll sich dem Yoga anpassen –
der Yoga muss sich dem Menschen anpassen.“
(T. Krishnamacharya)

Genau so verstehe ich meine Arbeit.
Jeder Körper erzählt eine andere Geschichte.
Jeder Mensch bringt andere Erfahrungen, Bedürfnisse und Möglichkeiten mit.

Deshalb musst Du nichts können, nichts leisten und nichts erreichen.
Du musst nicht beweglicher, fitter oder „besser“ werden, bevor Du beginnst.

Du darfst genau so kommen, wie Du bist.

Mit Deinen Stärken.
Mit Deinen Einschränkungen.
Mit Deiner Tagesform.
Mit Deinem Leben.

Dein Körper gibt den Rhythmus vor.

Und vielleicht liegt genau darin die größte Qualität von Yoga:

Zum ersten Mal seit langer Zeit nicht gegen Dich zu arbeiten, sondern mit Dir.

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Nervensystemfreundliches Yoga

Meine Yogapraxis ist geprägt von einem traumasensiblen und körperorientierten Ansatz.
Elemente aus der Yogatherapie, Faszienarbeit und Nervensystemregulation fließen ebenso ein wie mein Wissen aus somatischer Arbeit und der Polyvagaltheorie.

Das bedeutet:

  • Du bestimmst jederzeit Dein Tempo
  • Dein Körper wird nicht überfordert, sondern eingeladen
  • Wahrnehmung ist wichtiger als Leistung
  • Pausen sind genauso wertvoll wie Bewegung

Yoga wird so zu einem Raum, in dem Dein Körper wieder Sicherheit erfahren kann.
Denn unser Körper ist kein separates System. Er beeinflusst, wie wir denken, fühlen, handeln und mit dem Leben in Beziehung treten.

Wenn sich der Körper sicherer fühlt, verändert sich oft weit mehr als Beweglichkeit oder Haltung.
Es entsteht mehr Raum für Ruhe.
Mehr Raum für Lebendigkeit.
Mehr Raum für Dich selbst.

Körper, Energie und Bewegung

Koerper Energie Bewegung

In meinen Stunden verbinden sich Bewegung, Atem und bewusste Wahrnehmung.

Mal sanft.
Mal belebend.

Immer mit dem Ziel, den Kontakt zu Deinem Körper zu vertiefen.

Gezielte Übungen für Gelenke, Faszien und Wirbelsäule unterstützen dabei, Spannungen zu lösen und neue Bewegungsfreiheit entstehen zu lassen.

Im Yoga sprechen wir dabei von Prana – unserer Lebensenergie.

Wenn Bewegung wieder leichter wird, beginnt oft auch etwas anderes zu fließen:
der Atem,
die Energie,
die Lebendigkeit.

Denn unser Körper speichert nicht nur Kraft und Beweglichkeit.

Er speichert auch Erfahrungen. Stress. Anspannung.

Manchmal sogar Geschichten, die längst vergangen sind.

Durch achtsame Bewegung kann sich Schritt für Schritt lösen, was nicht länger festgehalten werden muss.

Oft entsteht dabei etwas, das sich nur schwer in Worte fassen lässt:

mehr Weite.
mehr Leichtigkeit.
mehr Zuhause-Sein im eigenen Körper.

Yoga als Raum für Dich

„Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.“
(C. Morgenstern)

Ich liebe dieses Zitat. Denn oft erzählt unser Körper Geschichten, lange bevor wir sie verstehen. Er zeigt uns, wo wir festhalten. Wo wir erschöpft sind. Wo wir uns nach mehr Raum, mehr Freiheit oder mehr Lebendigkeit sehnen.
Yoga kann Dich dabei unterstützen, diese Sprache wieder zu verstehen.
In meinen Stunden geht es nicht um äußere Form oder Perfektion. Es geht um Deine innere Erfahrung. Um das, was Du wahrnimmst. Um das, was Du fühlst. Und um die Verbindung zu dem Menschen, der Du unter all dem Funktionieren schon immer warst.

Wenn Yoga mehr in Bewegung bringt

Viele Frauen beginnen mit Yoga, weil ihr Körper nach Ruhe, Ausgleich oder Entspannung ruft.

Und manchmal passiert dabei etwas ganz Natürliches: Mit der körperlichen Entspannung kommen auch Gefühle wieder in Bewegung. Plötzlich wird spürbar, was lange im Hintergrund mitgelaufen ist: Stress. Anspannung. Alte Muster.
Oder Emotionen, die bisher keinen Raum hatten.

Das ist nichts, was „falsch“ läuft.
Im Gegenteil.
Oft ist es ein Zeichen dafür, dass Dein System wieder lebendiger wird. Dass Dein Körper beginnt, sich mitzuteilen. Dass Du Dich selbst wieder deutlicher wahrnimmst.

Denn Körper und Emotionen lassen sich nicht voneinander trennen. Sie gehören zusammen. Für Frauen, die diesen Weg tiefer erforschen möchten, öffne ich neben dem Yoga weitere Erfahrungsräume rund um das Surfen von Emotionen.

Denn manchmal beginnt die Reise mit einer Yogastunde. Und führt Dich Schritt für Schritt näher zu Dir selbst.

Aktuelle Yoga-Angebote:

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Es ist nur ein kleiner Schritt auf die Matte, aber ein großer Schritt auf Deiner Reise, hin zu Dir. 

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Yoga zur Stressregulation

Bewegung, Atem und kleine somatische Übungen helfen dir, aus dem Dauerstress wieder in mehr innere Ruhe zu finden.

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Yoga für einen stabilen Rücken

Belebende Mobilisations- und Dehnübungen werden genutzt, um Verspannungen aufzulösen.

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Zusammen schauen wir uns Deine Ziele an und Du bekommst die Yogastunden ganz individuell für Deine Bedürfnisse konzipiert.

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